Vorlagen für Ihren Auftrag richtig vorbereiten
Die Qualität Ihrer Vorlagen bestimmt Tempo, Preis und Präzision des Ergebnisses. Darauf kommt es an:
Bei Scans und Fotos von Plänen
Scannen Sie flach aufliegend und gerade — Fotos aus schrägem Winkel verzerren Maße. Wählen Sie eine Auflösung, bei der Maßketten, Beschriftungen und Symbole gut lesbar bleiben (im Zweifel: 300 dpi). Erfassen Sie den ganzen Plan inklusive Plankopf und Maßstabsangabe, nicht nur den Grundrissausschnitt.
Maßstab und Maße
Der wichtigste Einzelfaktor. Ideal ist eine Maßstabsangabe auf dem Plan oder mindestens ein bekanntes Referenzmaß (z. B. eine nachgemessene Raumbreite) — damit können wir Ihr Ergebnis maßhaltig aufbauen.
Vollständigkeit
Laden Sie alles hoch, was zum Projekt gehört — alle Geschosse, Ansichten, Schnitte, Detailblätter. Fehlt etwas, entstehen Rückfragen und Wartezeit. Handschriftliche Anmerkungen auf den Plänen? Kein Problem — schreiben Sie ins Briefing-Feld, ob wir sie übernehmen oder ignorieren sollen.
Für die Wohnflächenberechnung gelten eigene Regeln: eine Planvorlage je Geschoss, Änderungen direkt im Plan. Mehr dazu in Unterlagen für die Wohnflächenberechnung vorbereiten.
Dateiformate und -größen
Welche Formate wir annehmen und welche Limits gelten, steht in „Dateitypen und Anforderungen" und „Große Dateien hochladen".
Unsicher, ob Ihre Unterlagen reichen? Laden Sie hoch, was Sie haben, und beschreiben Sie die Lücken im Briefing — wir sagen Ihnen im Angebot, ob und wie es geht.